12.09.2015 – 13.09.2015

An diesem September Wochenende haben wir das schöne Wetter genutzt und waren im Bodetal und oberhalb davon unterwegs. Ausgangspunkt war die Jugendherberge Thale.

Tag 1

Thale im Nebel.

Wie gewohnt ging es erstmal bergauf. Hoch zur Roßtrappe. Dies hätte man auch mit dem Sessellift umgehen können, allerdings waren wir zu früh unterwegs und dieser war noch nicht in Betrieb. Im Nachhinein war es auch besser, da wir so mehr von der Aussicht hatten. Unter anderem hatten wir die Gelegenheit, das Panorama von einem zum Aussichtpunkt umfunktioniertem Felsen, zu bestaunen. Bei der Rosstrappe angekommen ging es erstmal zum Stempel 71 (Rosstrappe), welcher sich ein wenig südlicher befindet. Auch von hier, wunderbare Aussicht ins Bodetal.

Blick vom Böser Kleef aus.

Nachdem wir in nördlicher Richtung die Rosstrappe hinter uns gelassen haben, führten uns matschige aber idyllische Waldwege nach Westen zum Gasthaus Todtenrode und dem dort platziertem Stempel 65. Südlich davon in geringer Entfernung findet man den Aussichtpunkt Böser Kleef mit Schutzhütte und Stempel 64. Von hier aus kann man Altenbrak überblicken.

Mit dem Sessellift zurück ins Tal.

Dies war auch unser letzter Checkpoint für den ersten Tag. Von nun an bewegten wir uns zurück nach Thale, bzw. zurück zur Rosstrappe, wo wir uns gemütlich bergab mit dem Sessellift befördert haben lassen.

 

Tag 2

Tag2, hoch zum Hexentanzplatz.

Der zweite Tag fing etwas bedeckt aber dafür bequem an. Mit der Kabinenbahn hoch zum Hexentanzplatz und einem Besuch im Tierpark. Wenn man sich gerade im Raum Thale aufhält, lohnt es sich einmal rein zu schauen. Anschließend machten wir mit unserer Stempeljagd weiter. Nordwestlich vom Tierpark befinden sich Stempel 72 (La Viershöhe) und Stempel 70 (Prinzensicht). Wenige Kilometer südlich erreichten wir Stempel 68 (Pfeil-Denkmal).

Der Brocken in weiter Ferne.

Bei Stempel 67 (Weisser Hirsch) hat man die Gelegenheit ein Pause ein zu legen und sich an der Aussicht auf Treseburg und in weiter Ferne den Brocken zu ergötzen. Ab Treseburg führt uns der Weg an der Bode entlang zurück nach Thale und damit bewegten wir uns auf dem Hexenstieg. Ab Treseburg schlug das Wetter um und es fing an zu nieseln, was den Rückweg über die glatten Steine relativ abenteuerlich gestaltete.

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