22.08.2015

Am Förster Ludewig Platz

Diese Tour begann an einem sonnigen Samstag in Altenau. Unser Ziel war die Wolfswarte (916m ü. NN) und diverse Stempel natürlich.
Es ging also bergauf vom Parkplatz Richtung Osten. Nebenbei haben wir noch den Stempel 132 direkt oberhalb von Altenau eingesammelt. Nach ein paar Kilometern, haben wir den ersten Halt am Förster-Ludewig-Platz gemacht. Die jenigen, denen der Förster-Ludewig-Platz ein Begriff ist, wissen, dass wir uns jetzt auf dem Harzer-Hexenstieg befanden. Nach einer kurzen Pause und dem Sammeln des Stempels 133, haben wir unsere kleine Wanderung fortgesetzt. (Kleine Randnotiz, ich hatte den Stempel 133 bereits 2014 gesammelt, als ich den Hexenstieg gewandert bin.)

Der Magdeburgerweg

Weiter ging es also auf dem Hexenstieg an einem Dammgraben entlang bis zum Magdeburgerweg. Kurz vorher mussten wir allerdings einen kleinen Abstecher in Kauf nehmen, um den Stempel 221 (Jungfernklippe) ein zu sammeln. Welcher abseits nördlich vom Magdeburgerweg liegt. Der Magdeburgerweg selbst macht immer wieder Spass. Dies lässt sich auch nicht durch Mountainbiker mit platten Reifen auf diesem schmalen Pfad trüben.

Ausblick von der Wolfswarte.

Kurz darauf meisterten wir schon den Aufstieg zur Wolfswarte. Welche, mit ihrem Ausblick, wirklich den Weg wert ist. Nach Westen bot sich ein Panorama mit Altenau im Zentrum und nach Osten konnte man über die Baumkronen hinweg Blicke auf Torfhaus und den Brocken erhaschen. Der beste Platz für eine kleine Mittagspause. Damit bewegten wir uns dann auch Richtung Westen auf dem Rückweg nach Altenau. Selbstredend haben wir noch die Stempel 135 (Wolfswarte) und 149 (Kleine Oker) eingesammelt. Die letzten Meter führten uns gemühtlich über eine Weide nach Altenau hinein.

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