Leichter Sandsturm

15.03.2014. Für das erste mal Wandern im Jahr 2014, hatte ich mir eine bekannte Route ausgesucht. Der Hermann-Billung-Weg von Lüneburg nach Soltau. An diesem Tag wurde man auf Grund des stürmischen Wetters oft durch starke Winde gebremst und von aufgewirbeltem Sand ausgepeitscht. Ich habe Lüneburg nach Richtung Westen raus verlassen und war unterwegs nach Südergellersen.

Forstweg, Südergellersen -> Wetzen

Danach ging es weiter auf Forstwegen oder auf Asphalt durch Wetzen und später auf Feldwegen nach Amelinghausen. Wo ich die offizielle Route abgekürzte habe und im nördlichen Teil von Amelinghausen durch Wohnunggebiete spaziert bin, anstatt an der Haupstraße entlang, was mir weniger reizvoll erschien. Sobald ich Amelinghausen und die kleine Gemeinde Etzen durchquert hatte, bin ich an dem Punkt angelangt, wo mein erster Versuch aus Richtung Soltau sein Ende fand. Hier ging es von der B209 aus weiter nach Westen zum ehemaligen Truppenübungsplatz Munster-Nord.

Entgegen der Panikmache der Bevölkerung, die man aus den lokalen Medien entnehmen konnte, wurde ich offensichtlich nicht von Wölfen zerfleischt. Einen Wolf gesehen und mit Glück fotografiert hätte ich trotzdem gerne. Zusammenfassend, gab es, mit Ausnahme von zwei Rehen kurz hinter Wetzen, leider nur wenige Tiere zu bewundern.

Im Wald kurz vor Bispingen.

Munster-Nord durchquert, kam ich Bispingen immer näher und damit auch Soltau. Bispingen habe ich, wenig spektakulär wie es ist, schnell durchschritten. Ein Fitness- und Erlebnispfad führte mich weiter zur Luhequelle. Wo man auch einen Stempelkasten des Europäischen Fernwanderweges E1 findet.

Stempelkasten Fernwanderweg E1

Ab diesem letzten Highlight meiner Tour ging es weiter auf bereits bekannten Wegen nach Soltau. Wo ich nach 56km Fußmarsch erschöpft aber zufrieden eingetroffen bin.

 

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